"Wärme der Natur"

Wärme der Natur" - Ökologische Heizungsergänzung - mit einem Kaminofen-System von ORANIER

 ... oder "erneuerbare Energien aus Sonne, Wind, Wasser und Biomasse."

Saubere Energien von ORANIER - intelligent miteinander kombiniert: Als Komplettlösung fürs Heizen und die Warmwasserbereitung. Effizient und umweltgerecht, nachhaltig und klimaneutral, wirtschaftlich überzeugend und ökologisch korrekt. Mit dem richtigen Heizsystem sind Sie immer auf der sicheren Seite.

Eine richtig gute Heizungsidee für Menschen, die nachhaltig weiterdenken

 „Wärme der Natur“ – das sind erneuerbare Energien wie Sonne, Wind, Wasser und Biomasse. Zwei dieser sauberen Energien – Sonne und Holz – werden von ORANIER über eine entsprechende Heizsystem-Technik intelligent miteinander kombiniert: Effizient und umweltgerecht, nachhaltig und klimaneutral, wirtschaftlich überzeugend und ökologisch korrekt.

Unsere Heizungen tragen mit 30 % wesentlich zum Energieverbrauch bei. Mit Wärme der Natur, d. h. der Nutzung von Sonnenenergie und Biomasse, verwenden wir nachhaltige, umweltschonende und zukunftsfähige Energieträger. Wer sich für diese Technik entscheidet, erfüllt die gesetzlichen Anforderungen und kommt in den Genuss von staatlichen Förderungen. Das Beste aber ist: man wird unabhängiger von der Energiepreisentwicklung!

Aus der Kraft der Sonne

Sonnenwärme ist von Natur aus da. Die Sonne ist die verlässlichste Energiequelle und eine schier unerschöpfliche dazu. Sie scheint jeden Tag und liefert etwa 10.000 mal mehr Energie, als wir auf der Erde benötigen. Wir können ihre kostenlose Wärme einfangen, auch an kühlen oder bedeckten Tagen.

Die Sonne schickt Ihnen sicher keine Rechnung!

Eine Solaranlage mit 9 m² Kollektorfläche liefert jährlich etwa 4.371 Kilowattstunden Energie. Damit kann eine 4-köpfige Familie das ganze Jahr mit Warmwasser und teilweise auch mit Heizenergie versorgt werden.

Einsparpotenzial: 4.371 KWh entsprechen: ca. 433 Liter Öl   |   225,- € (errechnet bei einem Preis / Liter von 0,52 € )

Holz heizt CO2 neutral – schon immer!

Der Wald ist das größte natürliche Solarkraftwerk der Welt. Er speichert die Sonnenenergie so lange im Holz, bis es als Brennstoff genutzt wird. Biomasse ist die älteste Form der Heizung, früher ausschließlich als Scheitholz, heute auch als Pellets. Holz ist dank des deutschen Prinzips der Forstwirtschaft genügend vorhanden. Holz als erneuerbarer Energieträger hilft uns beim Klimaschutz: Es gibt bei der Verbrennung nur so viel Kohlendioxid an die Atmosphäre ab, wie zuvor aus der Luft durch den Aufwuchs gebunden wurde.

Pure Wärme-Energie und dazu CO2 neutral!

Ein Kaminofen, der in der kühlen Jahreszeit täglich 5 Stunden lang mit Buchenholz befeuert wird, liefert in einer Heizperiode rund 7.220 Kilowattstunden. Damit wird der Großteil des Wärmebedarfs für ein Einfamilienhaus gedeckt. Auch hier ist die Einsparung fossiler Brennstoffe enorm.


Ein konkretes Beispiel:

Wird ein 25 Jahre altes Haus mit einer ökologischen Heizungsergänzung von ORANIER nachgerüstet, sinkt der Verbrauch von Heizöl oder Gas erheblich und damit auch der CO2-Ausstoß:

CO2

Vorgehensweise zur Auswahl des Anlageschemas

Zur Auswahl sind zunächst folgende Merkmale zu unterscheiden:  

  • Scheitholzofen oder Pelletofen?
  • Solaranlage ja / nein?
  • Vorhandene Trinkwasserspeicher weiterbenutzen?

 

Möglichkeiten der hydraulischen Einbindung in die Heizungsanlage

ORANIER unterscheidet 4 grundsätzliche Arten hydraulischer Verschaltung:

 


1. „Der Sparsame“
Anlagen ohne Gas / Ölkessel oder sonstige weitere Energiequellen

Bei diesem Anlagekonzept wird die gesamte benötigte Energie durch den
Kamin- / Pelletofen und eine optionale Solaranlage bereitgestellt. Für die Urlaubszeit sollte ein Elektro-Einschraubheizkörper zum Einsatz kommen.

 Sparsame


2. „Der Klassiker“
Reihenschaltung mit Gas / Ölkessel

Bei diesem bewährten Anlagekonzept speisen Ofen und optionale Solaranlage einen Energiespeicher. Ist dieser geladen, wird die Wärme dem konventionellen Kessel in Reihenschaltung zur Verfügung gestellt. Der konventionelle Kessel heizt im Bedarfsfall nach.

Vorteil
Einfache Erweiterung einer bestehenden Anlage ohne größere
hydraulische und elektronische Eingriffe.

Nachteil
Der konventionelle Kessel wird immer durchströmt.
Ist keine Nach­heizung erforderlich, entstehen Wämeverluste
(Keller + Schornstein).

Integrationsstation
Anstelle eines 3-Wege-Umschaltventils kann mit der Integrationsstation ein Mischventil eingesetzt werden, welches die zugemischte Wärmemenge genau dosiert.

Vorteil

  • Optimierte „witterungsgeführte“ Energieabgabe aus dem Speicher.
  • Spitzentemperaturbegrenzung – bei vielen Wandthermen nötig.
  • Einfache Installation im Baukastenprinzip.


Typische Anwendung des „Klassikers“

  • Nachrüstung oder Neuanlagen im 1-2 Familienhaus.
  • Heizmenge bis 5 Raummeter Scheitholz oder 2 Tonnen Pellets.


AquaControl III

Einfache Anlagen ohne Solar und ohne Integrations­station können mit der kostengünstigen AquaControl gesteuert werden.

Klassiker 


3. „Der Fortschrittliche“
Parallelschaltung mit Gas / Ölkessel

Bei diesem Anlagekonzept speisen Ofen, optionale Solaranlage und
Gas / Ölkessel einen Energiespeicher, von dem die Wärmeverteilung erfolgt.

Vorteil

  • Keine Wärmeverluste im konventionellen Kessel wie bei der Reihenschaltung („Der Klassiker“).
  • Einfache elektrische Einbindung des konventionellen Kessels ohne Eingriff in dessen Steuerung.
  • Optimale Energieverteilung durch zentrale Regelung.

Nachteil
  • Keine bedarfsgeführte Regelung des konventionellen Kessels bei reinem Gas / Ölbetrieb.
  • Der konventionelle Kessel speist immer einen Teil des
    Puffervolumens mit.

 

Typische Anwendung des „Fortschrittlichen“

  • Nachrüstung im 1-2 Familienhaus, wenn überwiegend mit Holz / Pellet geheizt werden soll.
    Der Gas / Ölkessel bleibt „für alle Fälle“ und zur Spitzenlastabdeckung bestehen.
  • Heizmenge über 8 Raummeter Scheitholz oder 3,3 Tonnen Pellets.
Fortschrittliche 

4. „Der Energiezentrale“
Parallelschaltung mit Gas / Ölkessel

Bei diesem Anlagekonzept speisen Ofen und optionale Solaranlage einen zentralen Energiespeicher, von dem die Wärmeverteilung erfolgt. Reicht die Wärmemenge nicht aus, wird zentral ein konventioneller Wärmeerzeuger wie
Öl / Gaskessel oder Wärmepumpe angefordert. Ein Bypass-Ventil sorgt dabei dafür, dass die konventionell erzeugte Energie direkt dem Gebäude ohne Umweg über Puffer zur Verfügung steht.

Vorteil

  • Optimale Energienutzung durch zentrale Regelung.
  • Keine unnötige Erwärmung des Energiespeichers durch den konventionellen Wärmeerzeuger.
  • Für Wandthermen auch Anschluss ohne Bypass möglich.


Nachteil

  • Externe Ansteuerung der Kesselregelung. Schnittstellen müssen ggf. mit dem Kesselhersteller abgeklärt werden.
  • In der Regel ist ein „Einfahren“ der Anlage erforderlich, um unnötiges Takten des konventionellen Wärmeerzeugers zu vermeiden.

 

Typische Anwendung der „Energiezentrale“

  • „Vielheizer“ und „Energieoptimierer“, zur Nachrüstung und bei Neuanlagen.
  • Einbindung in Anlagen mit Wärmepumpen.
  • Heizmenge über 5 Raummeter Scheitholz oder 3,3 Tonnen Pellets.



Energiezentrale